Unsere Personalstruktur
 

Direktion

Dr. Renate Heinisch Prof. Dr. G. Winterstein

 

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Mitarbeiter

Marianne Schlesinger, Bürokauffrau, Büroverwaltung, Internetbearbeitung

Angela Maluck, Erzieherin, Planung und Durchführung von Projekten, Seminaren und Kongressen

Gaby Schiller-Abendschein, Diplom-Sozialpädagogin, Projektplanung und Kongressplanung, Mitwirkung in europäischen Projekten

Nadine Rülicke, Lehreranwärterin für Grund- und Hauptschule, Projektplanung, Kongressplanung, thematische Begleitung der Akademie, Mitwirkung in europäischen Projekten
(Februar
2004 - Januar 2005)

Inge Umminger, Kfm. Angestellte, Selbsthilfegruppe (Hochbegabte Kinder)
(September 2002 - Januar
2005)

 


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Referenten

Claudia Thalmann, Diplom-Sozialpädagogin, Lese-Erzählmentorenausbildung

Katharina Bötsch, Buchwissenschaftlerin, Lese-Erzählmentorenausbildung

Ingrid Uttendorfer-Marek, Musikmentorenausbildung

Professor Fredrik Vahle, Musikmentorenausbildung

Dr. Heinz Hinz, Leitung Fachschule für Sozialpädagogik, Schulzentrum Silberburg

Gudrun Hurdelbrink, Leitung Fachschule für Sozialpädagogik, Bad Mergentheim

Christine Ulrich, Theologin, Diplompädagogin, Leitung Fachschule für Sozialpädagogik, Weinstadt-Beutelsbach

 


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Fachwissenschaftlicher Beirat


 

 

Ingeborg Becker-Textor
Dr. Reinald Eichholz
Rotraud Eichholz
Dieter Ellwanger,Ltd. Ministerialrat a.D.
Dr. Donata Elschenbroich
Dr. med. Wolfgang Ettrich
Dr. Karl Gebauer

Professor Dr.Gerhard Klein

Professor Dr. phil. Gisela Lück
Professor Dr. Heinz Mandl
Professor Dr. Ernst Pöppel
Professorin Hellgard Rauh
Professor Dr. rer.nat. Klaus Ring
Professorin Dr. Edeltraud Röbe
Professor Dr. Eckhard Schäfer
Ulrich Steenberg
Dr. Karina Telle
Dr. Martin Textor
Professor Dr. med. Gerhard Wolff


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Ingeborg Becker-Textor

Leiterin des Referats "Kommunikation" im Bayerischen Sozialministerium (StMAS).

Zuvor viele Jahre lang Kindergartenleiterin, Fachberaterin bei der Regierung von Unterfranken und Referatsleiterin für Kindertageseinrichtungen und Tagespflege/Mütterzentren im StMAS. Kindergärtner und Hortnerin mit Montessori-Diplom,
Diplom-Sozialpädagogin (Fachhochschule Würzburg)
und Diplom-Pädagogin (Universität Würzburg).

 

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Dr. Reinald Eichholz, Velbert

Jahrgang 1939, verheiratet, fünf Kinder

Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Marburg, Kiel und Bonn
ehem. Leiter der Koordinierungsstelle der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Fragen der Familienpolitik, Fachreferat Familienbildung
Kinderbeauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

 

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Rotraud Eichholz, Velbert

Jahrgang 1940, verheiratet, fünf Kinder

Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik in Marburg, Wien und Bonn
Realschullehrerin a.D.
Freie Mitarbeiterin in der Schulberatung

 

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Dieter Ellwanger

Leitender Ministerialrat a.D.
geb. am 01. Januar 1937 in Stuttgart,
katholisch, verheiratet, drei Kinder,
1956 Abitur am Eberhard-Ludwig-Gymnasium Stuttgart
1956-1960 Studium der Rechtswissenschaften in München und Tübingen
1965 Zweites juristisches Staatsexamen mit Prädikat in Stuttgart
Nach verschiedenen Tätigkeiten in der Landesverwaltung Baden-Württemberg
bis 31. Dezember 2001 stellvertretender Leiter der Abteilung "Frauen und Familie" im Sozialministerium Baden-Württemberg und Leiter des Referats "Politik für Kinder"

 

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In den Fachwissenschaftlichen Beirat der BWEA möchte ich meine langjährigen Berufserfahrungen in der vorschulischen Erziehung mit deren Angeboten und Einrichtungen sowie Vorschläge zu einer innovativen Weiterentwicklung dieses zentralen Bereichs einbringen. Angesichts der Ergebnisse der "PISA-Studie" ist dies dringender denn je. In der Familie und - sich wechselseitig ergänzend - in vorschulischen Bildungseinrichtungen sollen Kinder die Geborgenheit und Grundlagen für soziale Kompetenz und zum lebenslangen Lernen finden. Damit dies gelingt, sind Neukonzeptionen zur Optimierung der frühkindlichen Bildung und Erziehung erforderlich. Solche Konzeptionen aufzugreifen, öffentlich zu diskutieren, auf ihre Praxistauglichkeit zu testen und gemeinsam mit allen Beteiligten, vor allem den Kindern selbst, den Eltern, den Großeltern, dem pädagogischen Personal, den Bildungsträgern sowie kommunalen und staatlichen Institutionen umzusetzen, soll Ziel meiner Arbeit im Fachwissenschaftlichen Beirat der BWEA sein. Mit dieser Bündelungsfunktion wird - bislang einmalig in der Bundesrepublik Deutschland - die BWEA eine empfindliche Lücke in der Bildungslandschaft schließen, wodurch auch teilweise noch beträchtliche Informationsdefizite abgebaut werden sollen.

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Dr. Donata Elschenbroich

geboren 1944, promovierte zur Kulturgeschichte der Kindheit und ist Mitarbeiterin des Deutschen Jugendinstitut München, Bereich international vergleichende Kindheitsforschung. Mit dem Dokumentarfilmer Otto Schweitzer produziert sie das Filmcurriculum "Wissen und Bindung" für die Ausbildung und Fortbildung von Erziehern.
Donata Elschenbroich hat drei erwachsene Kinder und lebt in Frankfurt/M.

 

 

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Dr. med Wolfgang Ettrich

geb. am 06.05.1945 in Niederhof
verheiratet, 2 Kinder, katholisch

1973-1975 an der Elfenbeinküste mit Schwerpunkt Sozialmedizin,
Präventivmedizin, Kinderheilkunde,
Kinderarzt seit 25.09.1979 durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg
und ab 1986 Oberarzt und Chefarztstellvertreter Kinderklinik Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
Tropenmedizin am 11.04.1988 durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg Psychotherapie, 11.05.1989 durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg
Ordentliches Mitglied für Neuropädiatrie
14.06.1995 durch die Gesellschaft für
Neuropädiatrie

 

 
 

 

 

 

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Dr. Karl Gebauer

Karl Gebauer lebt mit seiner Familie in Göttingen. Er ist Vater von 4 Kindern. Er war 25 Jahre lang Rektor der Leinebergschule in Göttingen. Seit vielen Jahren hält er Vorträge zu aktuellen Erziehungsfragen und leitet Workshops für Eltern, Lehrer und Erzieherinnen. Zusammen mit der Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Frau Dr. Streeck-Fischer hat er den Verein "Zeit für ein Kind" gegründet. In Kooperation mit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther leitet er die jährlich stattfindenden Göttinger Kongresse zu Erziehungs- und Bildungsfragen (www.win-future.de ).

Arbeitsschwerpunkte: Die Bedeutung der Emotionalität in Erziehungsprozessen, Gewalt in der Schule, Konstruktiver Umgang mit Stresssituationen, Chancen der Teamarbeit, Sozialisationsprozesse in der Grundschule, Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter.

Methoden: Gruppendynamische Arbeitsformen unter Berücksichtigung wichtiger Ergebnisse und Erfahrungen aus den Bereichen der Hirnforschung, Psychoanalyse, Psychotherapie, der systemischen Therapie und der Bindungsforschung.

Publikationen u.a.: · Ich hab sie ja nur leicht gewürgt. Mit Schulkindern über Gewalt reden, Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 1996 · Turbulenzen im Klassenzimmer. Emotionales Lernen in der Schule, Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 1997 · Wenn Kinder auffällig werden - Perspektiven für ratlose Eltern, Verlag Walter, Düsseldorf 2OOO · Stress bei Lehrern. Probleme im Schulalltag bewältige. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 2OOO · Gebauer/Hüther (Hrsg.): Kinder brauchen Wurzeln, Verlag Walter, Düsseldorf 2001 · Gebauer/Hüther (Hrsg.): Kinder suchen Orientierung, Verlag Walter, Düsseldorf 2002 Weitere Informationen: www.gebauer-karl.de.vu

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Professor Dr. Gerhard Klein

Nach der Ersten Prüfung für das Lehramt an Volksschulen (1954), Unterricht an Volks- und Sonderschulen, Ausbildung zum Sonderschullehrer und wieder Unterricht an einer Heimschule.
Ab 1958 Studium der Pädagogik, Philosophie, Psychologie und Psychopathologie an den Universitäten Tübingen und Bonn. 1964 Promotion und Staatsexamen in Tübingen. 1965 Dozent am Institut für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Außenstelle Reutlingen. Forschungsschwerpunkte: Lernbehinderte Kinder und Jugendliche, ihre soziale Benachteiligung/Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder/Kooperation von allgemeinen Schulen und Sonderschulen. Veröffentlichungen zu obigen Forschungsschwerpunkten.

 

 

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Professor Dr. phil. Gisela Lück

1982: 1. Staatsexamen für das Lehramt (Chemie/Philosopie)
1985: Promotion in Philosophie an der Universität Köln
1986-95: Tätigkeit bei der Henkel KGaA
1988-99: freie Mitarbeiterin beim Thieme-Verlag, Stuttgart als Mitautorin des Römpp-Chemie-Lexikons
1992-94: Entsendung zum Sekretariat der Enquéte-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt" des 12. Deutschen Bundestags
1994-97: Mitglied im Vorstand der GDCh-Fachgruppe "Chemieunterricht"
1999: Habilitation an der Universität Kiel
2000-2002: C3-Professur für Didaktik der Chemie an der Universität GH Essen
seit 2000: Mitglied der Arbeitsgruppe, "Schulförderung" des Fonds der Chemischen Industrie
seit 2002: Lehrbeauftragte an der Freien Universität Bozen
seit April 2002: C4-Professur für Didaktik der Chemie an der Universität Bielefeld

Forschungsschwerpunkte:

  • Naturwissenschaftsvermittlung im Vorschulalter, Begleitforschung
  • Didaktische Analyse von außerschulischen Medien wie Fernsehen, Hörfunk, Sachbüchern
  • Analyse der Wissenschaftssprache Chemie und der Sprache im Vermittlungsprozeß

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Professor Dr. Heinz Mandl
Lehrstuhlinhaber

Professor für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie, Dr. phil., Dipl.-Psych.,
Ludwig-Maximilian-Universität München, Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik
Geburtstag: 21. Mai 1937
Geburtsort: München

Forschungsthemen:

  • Analyse und Förderung von Wissenserwerb und Wissensnutzung in Schulen, Universitäten und Organisationen/Unternehmen (Wissenstransfer)
  • Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen
  • Netzbasierte Wissenskommunikation in Gruppen
  • Persönliches und organisationales Wissensmanagement
  • Design, Implementation und Evaluation von innovativen Lernumgebungen mit neuen Medien

  • Mitantragsteller für die folgenden DFG-Schwerpunktprogramme:
    - Wissenspsychologie
    - Lehr-Lern-Prozesse in der kaufmännischen
    Erstausbildung
    - Netzbasierte Wissenskommunikation in Gruppen


  • Mitantragsteller der DFG-Forschergruppe "Wissen und Handeln", Iniversität München
 

 

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Professor Dr. Ernst Pöppel

Vorstand des Instituts für Medizinische Psychologie in München (seit 1977) und geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilians-Universität. Wissenschaftliche Stationen in den Max-Planck-Instituten für Verhaltensphysiologie und Psychatrie, am Department for Psychology and Brain Science des MIT, Cambridge (USA) und dem Forschungszentrum Jülich (zuständiger Vorstand für Biotechnologie, Medizin und Umweltforschung). Forschungsinteresse vorwiegend im Bereich des Sehens und der zeitlichen Koordination des Verhaltens und bewusster Prozesse.

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Professorin Hellgard Rau

Position: Professorin für Psychologie
Leiterin der Entwicklungspsychologie

Einrichtung: Entwicklungspsychologie

Akademischer Grad:
Dipl.-Psych. (1965, Universität Bonn)
Dr. phil. (1971, Universität Bonn)

Arbeitsbereich:
Psychologie der Lebensspanne,
Frühe Kindheit,
Kognitive Entwicklung, Persönlichkeitsentwicklung,
Entwicklung behinderter Kinder,
bes. Down-Syndrom

Aktivitäten:
Zeitschrift "Psychologie in Erziehung und Unterricht" des Reinhardt-Verlages

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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Professor Dr. rer. nat. Klaus Ring,

Jahrgang 1934, Promotion 1962,
Habilitation 1968, mehrere Lehr- und Forschungs-
aufenthalte an ausländischen Universitäten; Professor (Biochemie) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort von 1986 bis 1994 Präsident; 6 Jahre Mitglied des Präsidiums der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz, 3 Jahre Mitglied des Präsidiums der Europäischen Rektorenkonferenz in Brüssel. Seit 1994 Geschäftsführer der Stiftung Lesen in Mainz

 

 

 


 

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Dr. Edeltraud Röbe, Professorin

Leiterin der Abteilung Pädagogik und Didaktik der Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Arbeitsschwerpunkte: Schriftsprachliches Lernen und Leisten, Übergänge im Bildungswesen, systematische Fragen des Konzepts von Grundschule Mitglied zahlreicher Arbeitsgruppen, u.a. der Expertengruppe "Chancengleichheit" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung

 

 

 

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Prof. Dr. Eckhard Schäfer

Gebürtiger Ostpreuße. Früh aktiv in der kirchlichen Jugendarbeit in Reutlingen. Grund- und Hauptschullehrer im Schwarzwald, auf der schwäbischen Alb und im Oberland. Psychologie-Studium in Tübingen mit Diplom und Promotion.
Dissertation: "Der gute Schüler". Außerdem Replikation der Forschung von Elfriede Höhn: "Der schlechte Schüler".

Wissenschaftliche Begleitung des Vorschulmodells der Carl-Benz-Schule in Stuttgart-Bad Cannstatt (Hallschlag). Seit 1974 Dozent für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Neben den sozialpsychologischen Schwerpunkten, wie etwa das Verhältnis von Schule und Polizei, das Verhältnis von PH-Studenten zur Kindergartenarbeit oder die Belastungen in der Schule, galt sein großes Interesse der frühen Kindheit,

dem Vorschulalter und besonders der Kinderzeichnung.....

 

 

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Mitherausgeberin von "Die Grundschulzeitschrift"; Verfasserin zahlreicher Fachbeiträge und Lernwerke Laufende Forschungsprojekte: · "Leistung in der Grundschule - Wie Grundschulkinder ihre Schulleistung sehen und verstehen". Es handelt sich um ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, das die Sichtweise von der Eigenständigkeit und Aktivität des Kindes im Lern- und Entwicklungsprozess für die Leistungsdimension aufnimmt. Die Studie soll die Wahrnehmungs- und Deutungsmuster, die die Grundschulkinder auf ihre Schulleistung hin ausbilden, erhellen. ·

"Die kindliche Leistung im Blick der Erzieherin" Das Kooperationsprojekt (mit Prof. Dr. E. Schäfer) erschließt die Aufmerksamkeitsrichtungen von Erzieherinnen für die frühkindliche Leistungsentwicklung und arbeitet Grundlagen für den Leistungsdialog zwischen Kind und Erwachsenen und seine Gestaltung heraus.

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Ulrich Steenberg,


Direktor der Katholischen Fachschule
für Sozialpädagogik in Ulm

bekannter Montessori-Pädagoge, Dozent und Autor,
setzt sich als kath. Diakon besonders für das Interesse Kinder und junger Familien ein.

 

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Dr. Karina Telle

Musikpädagogin, Musikwissenschaftlerin, Geigerin
Direktorin der Musikschule Neckargemünd e.V.
Direktorin der Stuttgarter Musikschule (seit 1990)
Langjährige 2. Vorsitzende des Landesverbandes der Musikschulen BW e.V.
Mitglied in zahlreichen Fachgremien und Arbeitskreis u.a.
im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg,
mit den staatlichen Musikhochschulen
und dem Landeskuratorium für ausserschulische Jugendbildung.

Seit Sommer 2002 im Ruhestand

 

 

 

Kinder brauchen Musik
Kinder werden mit musikalischer Neugier geboren. Ihre ersten musikalischen Erfahrungen haben sie ja bereits im Mutterleib gemacht. Sie lieben Musik und brauchen sie zu ihrer Entwicklung. In einer musikalisch anregenden Umgebung beginnen sie frühzeitig zu singen, rhythmisch zu sprechen und sich zu bewegen, zu tanzen und zu musizieren. Schlüsselerlebnisse des Hörens, des Sehens, des Fühlens und der Bewegung wirken mit-und aufeinander. Sie fördern die allgemeine Wahrnehmungsfähigkeit, die Kreativität und den Verstand. Das Gefühl für Musik entwickelt sich durch Erfahrungen mit dem Körper, der Stimme, der Sprache, mit Instrumenten und vielfältig klingenden Alltagsgegenständen. Verstand und Gefühl werden gleichermaßen angesprochen. Kinder begegnen Musik immer häufiger vermittelt durch verschiedene Medien. Ihre ersten musikalischen Eindrücke bekommen sie nicht mehr von singenden, musizierenden und tanzenden Menschen im Elternhaus. Sie hören Lieder von der Kassette, Musik aus dem Fernsehen oder Autoradio. Viele Kinder erleben nicht mehr, wie Musik entsteht und sie können deshalb auch nicht mitmachen. Die angeborene Fähigkeit zum musikalischen Hören und Agieren geht erschreckend schnell verloren. Die Weichen für den späteren aktiven und passiven Umgang mit Musik werden in der frühesten Kindheit gestellt und dabei kommt es maßgeblich auf die Eltern an. Keine noch so schöne Kinderlieder-CD kann das "live" gesungene Schlaflied, den "Kochlöffelrap" in der Küche, die Kniereiter, Verse und kleinen Tänzchen mit Mama und Papa ersetzen. Die Baden-Württembergische Elternakademie möchte dabei helfen Eltern fit zu machen für das Musizieren mit Kindern und ihnen die Scheu vor der vermeintlich eigenen musikalischen Unzulänglichkeit zu nehmen


Es gibt keine unmusikalischen Kinder
Es gibt keine unmusikalischen Eltern

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Dr. Martin Textor, Erziehungswissenschaftler


Wissenschaftlicher Angestellter am Staatsinstitut
für Frühpädagogik in München.
Studium Pädagogik, Beratung und Sozialarbeit
an den Universitäten Würzburg, Albany (N.Y.) und
Cape Town. Seit Ende 1999 gehört dem Editorial Board
des Early Childhood Education Journal an.
Herausgeber des Online-Familienhandbuch
www.familienhandbuch.de zusammen mit
Professor Dr. W.E. Fthenakis

 

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Professor Dr. med. Gerhard Wolff

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Humangenetik und Anthropologie

1994-1997 Mitglied der Beratergruppe "Pränatale Diagnostik" für den Vorstand der Bundesärztekammer (Wissenschaftlicher Beirat) zur Erstellung neuer Richtlinien für die pränatale Diagnostik

1998 Mitglied der Arbeitsgruppe "Erklärung zum Schwangerschaftsabbruch nach Pränataldiagnostik" für den Vorstand der Bundesärztekammer (Wissenschaftlicher Beirat)
Mitglied der Beratergruppe für die Bundesjustizministerin zur Problematik des Schwangerschaftsabbruchs nach Pränataldiagnostik

 

 

 

 

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Kuratorium



 

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